Das Exmo-Diskussionsforum

Erster Beitrag von 2 Beiträgen.
Nicht eingeloggt. Einloggen. Registrieren.
Seite erstellt am 24.9.18 um 3:59 Uhr
Angaben in Mitteleuropäischer Sommerzeit
zur Nachrichtenliste
der Beitrag:
Verfasser: moontan
Datum: Donnerstag, den 25. Januar 2018, um 2:26 Uhr
Betrifft: Der Sozialismus, seine Rhetorik und der Antichrist

Betrachtet man die sozialistische Ideologie und ihre faschistoiden Züge einmal aus christlich-religiöser bzw. christlich-mormonischer Überzeugung, kann man nur zu dem Schluss kommen, wie es auch die mormonische Glaubenslehre sagt, dass Luzifer in der Präexistenz seinen Worten gegenüber Gottvater gemäß nämlich deshalb auf die Erde geschickt werden wollte, weil er alle Menschen zu gefolgsamen Christen hätte machen können. Mit anderen Worten: zu Marionetten, denen die Entscheidungsfreiheit genommen worden wäre. Unter Luzifers Regie hätte es keine individuelle Freiheit gegeben, und der Mensch hätte nicht einmal erahnt, was das überhaupt ist. Ja, er (Luzifer) hätte alle Menschen gleichgemacht, gleichgeschaltet, und ihnen alle Herrlichkeit versprochen, und sie ihrer Herzen und Gefühle beraubt, und der wichtigsten menschlichen Eigenschaft, der Freiheit zu entscheiden, der Freiheit des Geistes. Gottvater jedoch entschied sich für Jehova, Jesus. Amen.

>DER GROSSE LIBERTÄRE SOZIALPHILOSOPH FRIEDRICH-AUGUST VON HAYEK SCHRIEB: „Mehr als zehn Jahre lang habe ich mich intensiv damit befaßt, den Sinn des Begriffs ‚soziale Gerechtigkeit‘ herauszufinden. Der Versuch ist gescheitert; oder besser gesagt, ich bin zu dem Schluß gelangt, daß für eine Gesellschaft freier Menschen dieses Wort überhaupt keinen Sinn hat…

>‚Soziale Gerechtigkeit‘ kann nur in einer gelenkten oder Befehlswirtschaft eine Bedeutung erhalten.“

>Der Medienwissenschaftler und Philosoph Norbert Bolz schreibt in seinem Buch „Das Wissen der Religion“, der Antichrist sei an seiner Rhetorik von Sicherheit und Friede erkennbar und werde den guten, politisch korrekten Menschen zum Vorbild erklären. Soziale Gerechtigkeit ist die Maske des Neids, „Teamfähigkeit“ die Maske des Hasses auf die Erfolgreichen, „Dialog der Kulturen“ die Maske der geistigen Kapitulation vor fremden Kulturen.

>„In einem Staat nach den Prinzipien des Konfuzius oder des Platon, in dem über die Genauigkeit der Begriffe gewacht wird, müsste die »soziale Gerechtigkeit« geächtet sein.“

>Nach der revolvierten Propagierung dieses Idealziels der Sozialisten durch Martin Schulz schrieb Alexander Grau dazu im CICERO von der „einfältigsten und hohlsten aller Phrasen der ohnehin schon unterkomplexen politischen Rhetorik“: „… die soziale Gerechtigkeit ist das Goldene Kalb des Wohlfahrtsstaates und seiner angeschlossenen Massendemokratie.

>Die religiös-ekstatische Verzückung, die der Begriff soziale Gerechtigkeit im Politbetrieb erzeugt, wird noch dadurch gefördert, dass eigentlich keiner so genau sagen kann, worin sie besteht und wie sie aussieht. Egal. Für soziale Gerechtigkeit sind irgendwie alle. Sie als Ziel des politischen Handelns infrage zu stellen, ist eines der großen Tabus bundesrepublikanischer Politrealität.“

>„Soziale“ Gerechtigkeit ist eine Schimäre

https://michael-mannheimer.net/2017/08/05/die-linken-und-ihre-soziale-gerechtigkeit-die-verlogenste-phrase-von-phrasendreschenden-luegnern/

(Leider https, also kein Hyperlink, deshalb bitte in die Adresszeile kopieren)

zur Nachrichtenliste
auf diesen Beitrag antworten:

nicht möglich, da das maximale Themenalter erreicht wurde.

zur Nachrichtenliste
das Themengebiet: zur Nachrichtenliste
die neuesten Beiträge außerhalb dieses Themengebietes: zur Nachrichtenliste
zurück
www.mormonentum.de