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Verfasser: Erwin
Datum: Mittwoch, den 5. November 2014, um 5:22 Uhr
Betrifft: Sexualkundeunterricht

In einem anderen Forum (mormonenforen.de) habe ich einen sehr interessanten Gastbeitrag gefunden, den ich hier einmal zitieren möchte:

> In einem der letzten Beiträge hat Doris auf einen Fall in NRW hingewiesen, wo Eltern wegen ihrer Weigerung, ihren zehnjährigen Sohn am Sexualkundeunterricht teilnehmen zu lassen, in Erzwingungshaft genommen worden waren (es war 2012). Hier ein informativer Link dazu:

http://charismatismus.wordpress.com/2012...-kind-ablehnte/

> Im Prinzip haben auch andere Fälle gezeigt, dass, sofern die Eltern alle rechtlichen Möglichkeiten weitgehend ausgeschöpft hatten, die Teilnahme am Unterricht dennoch zwingend war und die Einwendungen der Eltern (u.a. Berufung auf das Grundgesetz) verworfen worden sind. Was kann man also tun, wenn den Kindern bzw. Jugendlichen im Unterricht beigebracht wird, dass u.a. Homosexualität eine normale Form der Sexualität sei usw.? Sicherlich dreht es sich nicht nur um diese Frage allein, sondern um eine Form von "Aufklärungsunterricht", der aus meiner Sicht weitestgehend die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen verletzt. Die Schule soll lehren, also den Schülern anerkannte und notwendige Bildungsinhalte vermitteln, und nicht ideologisch verfärbte und pervertierte Sichtweisen in Fragen der Sexualität.

> Es ist zu keiner Zeit die noch Ende der 60er Jahre im amerikanischen DSM III (diagnostisches Handbuch der amerikanischen psychiatrischen Vereinigung) postulierte Sichtweise wissenschaftlich widerlegt worden, dass Homosexualität eine aberrative und tiefgreifende Symptomatik infolge einer frühen Persönlichkeitsstörung ist. Der Betroffene hat es nämlich auf Grund einer Hemmung in seiner Entwicklung nicht vollbracht, (in einer schwierigen Entwicklungsphase) einen normalen Bezug zum anderen Geschlecht zu entwickeln, und somit einen entscheidenden Schritt in seiner Persönlichkeitsentwicklung und -Reife übergangen. Homosexualität ist keine "normale" Form der Sexualität, sondern eine unter dem vorgenannten Aspekt zu betrachtende Fehlentwicklung, die eine falsche Sexualpräferenz zur Folge hat.

> Die Akzeptanz der Homosexualität in weiten Teilen der westlichen Gesellschaften resultiert lediglich aus aus der öffentlichen Desinformationspraxis (z.B. in Deutschland durch den öffentlichen Rundfunk und das Fernsehen im Auftrag des entsprechenden Ministeriums) und den Kampagnen homosexueller Interessengruppen und deren Verbände sowie aus den ideologischen Sichtweisen selbsternannter Weltverbesserer und vormaliger LSD-Drogenpropheten, die die Grenze zwischen sexueller "Befreiung" (unter dem Motto der "sexuellen Revolution" Anfang der 70er Jahre) und sexueller Perversion nach wie vor nicht ziehen können und sich heute sogar in der Politik engagieren. Unter dem Primat dieser Politik und dem allgemeinen Zeitgeist falsch verstandener Toleranz wurde der wissenschaftliche (empirisch-diagnostische) Erkenntnisrahmen verdrängt und durch rein ideologische Sichtweisen ersetzt.

Quelle: mormonenforen.de

Bezeichnend dabei finde ich, wie (neben dem neuen Sexualkundeunterricht) tatsächlich seitens öffentlich-rechtlicher Medien eine systematische Desinformation (im Beitrag kommt dies ja zum Ausdruck) betrieben wird, um Homosexualität als etwas "normales" verkaufen zu wollen. Und in einigen bekannten Seifenopern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, wie z.B. "Lindenstraße" u.ä., kommen auffälligerweise immer wieder Homosexuelle vor, die geschickt ins dortige "Alltagsgeschehen" integriert werden, um dem (für blöd gehaltenen) Zuschauer die scheinbare "Normalität" einer in Wirklichkeit abnormen und, wie man nachlesen kann, krankhaften Form menschlicher Sexualität  schlichtweg zu suggerieren. Und dafür zahlt man dann auch noch die neue Rundfunkgebühren-Zwangsabgabe. Das ist reine staatliche Mediendiktatur. Und was in der Schule geschieht, richtet sich gegen das Selbstbestimmungsrecht und ist keineswegs grundgesetzkonform.

Ich weiß zwar nicht, ob der zitierte Beitrag von einem Mormonen stammt oder nicht, aber auf jeden Fall hat mir der Autor aus der Seele gesprochen, weshalb ich euch in diesem Forum den Beitrag nicht vorenthalten wollte.;-)

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