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Verfasser: Trzoska
Datum: Samstag, den 17. Januar 2009, um 5:28 Uhr
Betrifft: Geben ist seliger als Nehmen.

Wenn man es selbstlos tut, lernt man auf sein Ich zu verzichten, aber wenn man es öffentlich tut, "hat man seinen Lohn dahin". Dann hat man es getan, um sein Ego zu pflegen. "Verkauft alles und gebt es den Armen und folgt mir nach." Das wäre das christliche Yoga gewesen. Aber das Christentum ist immer selbstsüchtig gewesen. Sie haben die Schwachen bekehrt, um sie auszubeuten. Das Christentum hat sich mit dem Mammon (Kapitalismus) verbündet. "Man kann nicht Gott und dem Mammon dienen!"
Vielleicht war Jesus von Nazareth ein vom Hinduismus beeinflusster Sadu. Die Weisen aus dem Morgenland, wenn sie nicht mystische Elemente in der Erzählung wären, waren vielleicht Sadus oder Yogis oder buddhistische Wanderprediger. Auch waren Juden in der Welt weit verstreut und hätten östliche Elemente einbringen können, wenn sie zum Passahfest nach Jerusalem pilgerten. Die neue Lehre des Mitleids und der Nächstenliebe, der Selbstaufgabe, war für die Juden sicher revolutionär, da das mosaische Gesetz nur nach dem Auge-um-Auge-Prinzip ausgerichtet war.

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