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Verfasser: Martin007
Datum: Montag, den 29. Februar 2016, um 11:52 Uhr
Betrifft: gute Wahl

>>Wenn das Kind dann seelischen Halt in seinem neuen - von den homoerotischen Eltern nicht favorisierten - Lebensstil sucht, dann ist der Mormonismus nicht die schlechteste Wahl.

>Was den Mormonismus als "Wahl" angeht, so wäre es eine schlechte Wahl, weil man in diesem Kult nicht frei ist!

Bitte nenne mir Glaubensrichtungen, die für das nachtödliche Leben Ehe und Familie als erstrebenswerte Zusammenlebensform lehren.
- abendländische Großkirchen postulieren das ewig ledige, dahersingende Engelchen
- fernöstliche Religionen lehren die Auflösung der eigenen Persönlichkeit
- der Islam lockt seine Tapferen mit 72 "huris", die nach Benutzung prompt wieder zu Jungfrauen werden - also ein himmlisches Bordell
- ...

Außer dem Mormonismus gibt es keine Religion, die Ehe und Familie als Zukunftsform postuliert. - Deshalb bleibt es dabei: Wer für Ehe und Familie religiöse Wertschätzung erfahren will, sollte den Mormonismus ernsthaft in Betracht ziehen.

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