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Verfasser: Chamael
Datum: Dienstag, den 25. Februar 2003, um 0:39 Uhr
Betrifft: Trifft den Nagel auf dem Kopf

Präsident Hinckley versucht hier den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Es geht um die Grundlegende Wahrheit(en) des Mormonismus.
Ich will es hier noch etwas ausweiten.

Dass die Mitläufer der Kirche viele seltsame und komische Dinge glauben, kann man ihnen nicht ankreiden. Es gibt auf dieser Welt eine riesige Vielfalt seltsamster Glauben.
Solange eine Glaube nicht in religiösen Wahnsinn mündet, gilt ein Glaube von der Sicht der Psychiatrie aus gesehen nicht als krankhaft.
Glaubensfreiheit gehört zu den Grundlagen der Menschenrechte.

Was jedoch den Gründern des Mormonismus (da gehört nicht nur Joseph Smith) anzukreiden ist, sind die Lügen, Verdrehungen und Vertuschungen welche ihr Gründer und ihre Führerschaft seit Beginn der Kirche an den Tag legen und mit welchen sie ihre Anhänger am Gängelband führen. Daraus ergeben sich automatisch die vielen Widersprüche in dieser Kirche.
Das ganze Mormonentum ist ein riesiger Schwindel.
Ein Schwindel der geboren wurde um Menschen auszunehmen.
Das ist es, was wir als Ex-Mormonen die dies erkannt haben, versuchen der Welt mitzuteilen.
Die Grundlage des Schwindels bildet das Buch Mormon und alle sich daraus weiter entwickelten Schriften Sitten und Bräuche die äusserlich einen schönen Eindruck machen. Aussen fix und innen nix.

Am Nachmittag verfolge ich zeitweise die verschiedenen Gerichtsverhandlungen die im Deutschen Fernsehen von ZDF, HLT und ARD gesendet werden.
Dies war sehr lehrreich für mich. Da erlebt man wie raffinierte Menschen oftmals Lügen, ausgeklügelte Falschaussagen, falsche Zeugen und Verschleierungen bringen um sich irgendwelche Vorteile auf dieser Welt zu ergattern.
Durch die Widersprüche die sich dann notgedrungen zeigen, werden sie entlarvt.

Die vielen Widersprüche in den Lehren der Mormonen und in ihren Geschichten sind der schlagende Beweis für ihre Unehrenhaftigkeit. Wenn man das Mormonentum und ihre Führer vor ein unabhängiges Gericht bringen würden, wären sie innert kürzester Zeit als Betrüger entlarvt und würden dafür ihre angemessene Strafe erhalten.
Dies geht leider nicht wenn man unter dem Deckmantel einer Religion handelt wie es die Mormonen seit Joseph Smith an tun.

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