Das Exmo-Diskussionsforum

Beitrag 29 von 38 Beiträgen.
Seite erstellt am 20.4.24 um 18:57 Uhr
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Verfasser: SvenB
Datum: Sonntag, den 22. Dezember 2002, um 2:19 Uhr
Betrifft: Lebensabschnitt

Hi Ruben!

Ich würde das alles nicht ganz so eng sehen. Ich denke, jeder Exmormone hat einmal die "Faxen dick" und möchte nach einer längeren Phase der Evaluierung auch mal seine Ruhe. Ich habe mich vom Mormonismus seit 5 Jahren verabschiedet und bin natürlich wegen meinen Eltern gezwungen, diese Gemeinschaft nicht ganz zu ignorieren. Muss ich auch gar nicht, denn wenn man neue Wertevorstellungen hat, kann man mit Andersdenkenden ganz gut leben. Natürlich gehe ich ab- und zu auf die Seiten und schaue mal was es neues gibt - meine Selbst-Therapie ist jedoch schon lange beendet.

Ich sehe es aber auch so wie Du, dass es keinen allgemein gültigen Weg gibt, sprich jemand, der anderen hilft oder sich weiterhin mit Mormonismus beschäftigt, kann das ebenfalls als Exmormone mit dem gesunden Abstand tun. Sonst würde das ja bedeuten, dass z. B. ein ehemaliger Drogenabhängiger nicht jahrelang in der Drogenberatung arbeiten könnte.

Gruß,
Sven

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