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Verfasser: moontan
Datum: Mittwoch, den 10. Januar 2018, um 0:46 Uhr
Betrifft: I-phone geknackt: Marias Mörder lauerte ihr auf

Es ist technisch bewiesen, wie das Bewegungsmuster zur Tatzeit des Mörders war (ich nenne seinen dreckigen Namen nicht), der die Studentin vergewaltigt bzw. geschändet und ermordet hat. Eine Spezialfirma, der das I-phone zur technischen bzw. Softwareanalyse übergeben wurde, hat detaillierte Informationen gewonnen. Es war keinesfalls so, dass dieser schäbige Mörder rein "zufällig" in der Nähe war, wie er behauptet hat. Die forensisch-technische Wissenschaft überführt ihn.

Sein Alter liegt wahrscheinlich sogar weit über zwanzig, wie auch ein Anruf der Staatsanwaltschaft / des Gerichts bei seinem Vater im Iran ergab (auch wieder nicht in den Mainstream-Medien nachzulesen gewesen) und auch eine zahnmedizinische Untersuchunge zur Altersbestimmung ergab.  Wieso gegen solch dreckige Hunde immer noch vor einer Jugendkammer verhandelt wird, ist für mich nur durch die scheinbar weichbirnige deutsche Strafjustiz bzw. die sich hier selbst ad absurdum führende kulturmarxistische Idiologie zu verstehen, die unser gesamtes Staatswesen mittlerweile wohl infiltriert hat - so zumindest meine Meinung.

In Kalifornien, wo ich einen Bruder habe, würde er zwangsläufig zum Tode verurteilt werden (sexual abuse / rape and murder = death penalty). Dort gilt ein Verbrechen wie Vergewaltigung mit anschließendem Tötungsdelikt als qualifizierender Tatbestand und als Offizialdelikt, das ohne weitere Relativierung im Falle der Schuldbefindung durch eine Grand Jury zwangsläufig mit der Todesstrafe geahndet wird. Denn in Amerika vergisst man das Opfer nicht, und die Tat steht im Vordergrund, nicht die erbärmliche und armselige verlogene Psyche eines dreckigen Mörders.

Nach etwa zehn Jahren (Regel-) Appellationszeit und Verwahrung des Verurteilten im Todestrakt - Row of Condemned des Staatsgefängnisses San Quentin (erwirkt durch seine Anwälte vor kalifornischen Appelationsgerichten oder dem zuständigen Bundesgericht oder dem amerikanischen obersten Bundesgericht) verabreicht man ihm dann im Falle der Appellationsverwerfung  eines schönen frühen Morgens im San Quentin State Prison und an dem dafür vorgesehenen Ort eine ausreichende Menge Pentobarbital intravenös, die seine erbärmliche Seele beruhigt und ihn schnell und effektiv zu Allah schickt.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mordfall-maria-husseins-iphone-geknackt-moerder-lauerte-in-der-nacht-auf-ein-opfer-a2316634.html

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