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Verfasser: moontan
Datum: Freitag, den 5. Januar 2018, um 13:25 Uhr
Betrifft: BGH weist Transsexuelle in die Schranken

Jetzt bestätigt der BGH ein vorangegangenes Urteil, dass eine Mann-zu-Frau-Transsexuelle keine Mutter sein kann.

>Die Mutter eines Kindes sei „nur die Frau, die das Kind geboren hat“, heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluß des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe. Damit bestätigte das Gericht ein vorheriges Urteil.

Die Mutter eines Kindes sei „nur die Frau, die das Kind geboren hat“. So isses.  Es gibt eben gewisse biologische Fakten, an denen man nicht rütteln kann, und wo die Grenzen des Genderwahns eindeutig erkennbar sind. Jetzt frage ich mich nur, was ist, wenn ein Frau-zu-Mann-Transsexueller im vorigen Zustand der Fraulichkeit ein Kind geboren hat und nunmehr ja als Mann gelten will bzw. vor dem Gesetz ja auch als solcher anerkannt werden kann. Ist er dann nach wie vor die Mutter oder nicht? Dann kommt die nächste Klage vor den BGH: "Ich bin jetzt der Vater!". Gendergaga in der bunten Republik.:-)

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/mann-zu-frau-transsexuelle-darf-keine-mutter-sein/

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