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der Beitrag:
Verfasser: moontan
Datum: Freitag, den 1. Dezember 2017, um 21:51 Uhr
Betrifft: Russkije Jisik und die erstaunlichen Fähigkeiten einer ehemaligen Freundin...

>Aber dein "Russisch" ist wirklich erstklassig, moontan.

Ach quatsch. Aber ich habe mal mit Russisch angefangen, und in Russland könnte ich mich noch einigermaßen anhand der Straßenschilder orientieren, weil ich das Kyrillische Alphabeth noch etwas kann (übrigens die Grundlage fürs Russische). Und ich hatte mal eine Liäson mit einer aus dem Siegener Land, und sie war Fremdsprachenkorrespondentin, Sie sagte mir einmal, dass die Siegener das russische "R" so akzentfrei sprechen, wie kein anderer Deutscher. Aber sie hieß nicht Natascha, sondern Astrid.;-) ... es ist über dreißig Jahre her, und ihr Russisch wird sich zwischenzeitlich wohl etwas verschlechtert haben.:-| Und vielleicht auch ihr Gesundheitszustand, wie der von Lenin, der sie sicherlich gerne an seiner Seite gehabt hätte. X-|
Nein, der Bekannte von Martin muss keine Niete gewesen sein, aber ich denk mal (aber ich bin kein Denkmal), dass das, was Martin behauptet oder zumindest angenommen hat, nicht aus den Aufzeichnungen abzuleiten ist. Ich habe nichts gegen die Kritik, die sich auf einer gewissen Ebene der Fairness gegenüber den Mormonen abspielt, aber ich verachte diese linken Kulturmarxisten (nicht Martin), die das Christentum nicht im Geringsten verinnerlicht haben und zudem nicht die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale, und die die Historie nicht kennen, Deshalb noch einmal dieser Link:

http://gerd-skibbe.blogspot.de/2010/04/mormonen-sind-gefahrlich.html

Meine Meinung dazu ist, dass das Christentum seit der römischen Zwangschristianisierung auf ein falsches Gleis geraten ist. Die heutigen Lokomotivführer in den Großkirchen haben es immer noch nicht begriffen, und die Zugschaffner verkaufen nach wie vor die Fahrkarten, und der Fahrpreis wird widerstandslos entrichtet, denn es ist ja so bequem, im Zug zu sitzen, sich zu den Gutmenschen zu zählen, die moralische Superiorität heraushängen zu lassen, aber ansonsten das Evangelium und dessen geistigen Inhalt beiseite zu schieben.

Doch ihr Zug wird nicht im Himmelreich enden. Ich weiß nicht, wo. Ich hatte mal einen (Alp-) Traum über die sogenannte Telestiale Herrlichkeit. Über einen Zug, der mir in einer Wüste der Tristesse begegnete, und dessen Gleise dort endeten. Er entgleiste dort und endete im Sand. Es war bedrückend. Nicht furchtbar, aber beklemmend. Plötzlich erkannte ich, dass ich nicht nur ein Beobacher war, sondern mich bereits an diesem wüstenähnlichen Ort befand. Es war kein ausgesprochen furchtbarer Ort, aber ich sehne mich ganz gewiss nicht dorthin. Ich war froh, aus diesem Traum zu erwachen.

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