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der Beitrag:
Verfasser: moontan
Datum: Donnerstag, den 26. Oktober 2017, um 9:56 Uhr
Betrifft: Konspiration und Verschwörung gegen Trump

Da dies ja auch ein Forum über Weltanschauungen im Allgemeinen ist, gestatte ich mir einen kleinen Exkurs in Sachen Donald Trump und der sogenannten "Russlandaffäre". Der unter dem nachstehenden Link aufrufbare Artikel reflektiert einmal die kospirativen Machenschaften des Clinton-Lagers. Ich denke, es bedarf dazu keines weiteren Kommentars, denn es zeigt, wozu angebliche Musterdemokraten fähig sind, wenn es ihnen um die Macht geht. Und der linksindoktrinierte deutsche Mainstreamjournalismus hat alles dankbar und ohne die Quellen und Hintergründe zu kennen übernommen und im Rahmen seiner Anti-Trump-Hetze triumphierend unter den deutschen Michel gestreut, Trump-Bashing ja, investigativer Journalismus Fehlanzeige. Da lobe ich mir das Internet und die alternativen Nachrichtenseiten.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/trump-dossier-hillary-clinton-schmutzige-tricks-oder-liebesgruesse-aus-moskau/

>Nun hatte das Clinton-Lager jede Menge Schmutz angekauft, es half trotzdem nicht. Denn die Medienmeute hetzte von einem Trump-Tweet zum nächsten, und konnte kaum an Hillarys zigtausend Emails auf ihrem Privataccount vorbeigehen. Dazu steuerte Demokrat Weiner mit seinen Unten-Ohne-Fotos und der windige Clinton-Wahlkampfmanager Podesta selbstbelastenden Schmutz genug bei. Zudem lieferte Trump den linksliberalen Medien mehr Empörungs- und Erregungsstoff (Mauerbau, Einreisestopps, etc.), als in die jeweiligen Ausgaben passte. Nur die linke Zeitschrift „Mother Jones“ war sich nicht zu schade, das FGPS-Material zu drucken. Aber niemand sprang auf den Zug auf, zu substanzlos schienen die Vorwürfe, auch inhaltliche Fehler, falsche Namen und Orte ließen andere Redaktionen während des Wahlkampfs von der Geschichte Abstand nehmen.

>Nun waren die Spürhunde von FGPS aber in erster Linie auch Trump-Hater und nicht bereit, abzulassen. Sie ließen Steele das Material an alte Bekannte vom FBI-Büro in Rom weiterleiten, und über einen emeritierten britischen Botschafter an den Republikaner und Anti-Trumper John McCain. McCain wiederum gab das Material an den FBI-Chef Comey.

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