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Verfasser: Sappho
Datum: Donnerstag, den 3. März 2016, um 6:08 Uhr
Betrifft: Wirklich eine "gute Wahl"?

>>Außer dem Mormonismus gibt es keine Religion, die Ehe und Familie als Zukunftsform postuliert. - Deshalb bleibt es dabei: Wer für Ehe und Familie religiöse Wertschätzung erfahren will, sollte den Mormonismus ernsthaft in Betracht ziehen. <<

Was für Werte sind das denn? Betrachten wir zuerst die Kinder, sofern sie zur LGBT Gemeinschaft gehören, also schwul, lesbisch, bisexuell oder Transgender sind:

In den USA, und ich spreche hier von mormonischen Haushalten in Utah und Idaho, also dort, wo es verhältnismäßig viele Mormonen gibt, werden diese Kinder ausgegrenzt, und oft obdachlos. Weil ihre mormonischen Eltern sie als Minderjährige rauswerfen. Kinderschänder zu sein, ist okay in der LDS (sofern es nicht öffentlich wird), aber homosexuell oder transsexuell zu sein, nicht! Und die LDS gegen LGBT Leute hetzt, was die Zahl der Selbstmorde unter homosexuellen Teenagern erhöht.

Dann die "normalen" Kinder:

Sie wachsen in einem Klima mit sehr traditionellen Rollenvorstellungen auf, in der Männer vor Frauen stehen, weil sie das Priestertum/Penistum haben. Ihre Sexualität ist verkümmert, weil sie vor der Ehe sich nicht ausprobieren können, was zur Folge hat, dass vor allem In Utah die Anzahl junger Ehen und Scheidungen angestiegen ist (laut US Census Büro), sowie Teenagerschwangerschaften und Selbstmorden.

Kommen wir nun zu den Müttern:

Doktor Kent Ponder, ein Mormone, schrieb dazu in seinem Artikel, betitelt "Mormoninnen, Prozac und Co", dass vor allem Frauen unter der Kirche leiden. Und zwar wegen der traditionellen Frauenrolle, die Männer Frauen vorschreiben, und an die sie sich halten müssen, wollen sie als "glaubensstark" gelten, weswegen die Einnahme von Antidepressiva in Utah mit am Höchsten in den USA ist (laut US Gesundheitsbehörde).

Und zum Schluss, kommen wir zu den Männern:

Eigentlich sollten sie die Einzigsten sein, die in der LDS ein schönes Leben haben. Haben sie aber nicht, weil sie viel Zeit für Kirchenaktivitäten vergeuden, die der Familie fehlt. Vor allem, wenn man(n) eine Führungsposition hat!

FAZIT:

Für eine Familie ist die LDS eine denkbar schlechte Wahl!

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