Das Exmo-Diskussionsforum

Beitrag 67 von 82 Beiträgen.
Seite erstellt am 18.4.24 um 18:14 Uhr
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Verfasser: Ghost
Datum: Samstag, den 9. Februar 2013, um 14:13 Uhr
Betrifft: The Bishop, die Zwölfte...

Die Auswertung psychologisch-psychiatrischer Gutachten im Rahmen meiner vormaligen Tätigkeit ist mir nicht fremd. Einiges an Fachliteratur kam dann auch noch dazu.  "Nachplappern" tut man letztendlich alles, denn schließlich habe ich die Diagnosen nicht erfunden.

>>>Und nun auch noch um Nachsicht betteln...!;-)<<<

Nö. Wieder liegst du daneben.

>>>Ist doch eigentlich vollkommen egal wo wir herkommen, hier sind Ex-Mormonen denen Du unvorstellbar heftig auf die Nerven gehst, mit Deinem kranken Gelaber...!<<<

Das sehe ich anders. So etwas nennt man Konfrontationstherapie!:-)
Aber mal ernsthaft: Man kann auch positive Aspekte des Mormonentums vorbringen, um dann kontrovers darüber zu diskutieren. Bei historisch erwiesenen und verbrecherischen Vorkommnissen ging es mir um eine keinesfalls die Tat und die Schuldfrage, wohl aber die Motivation relativierende Sichtweise vor dem historischen Hintergrund, und als es z.B. um das MMM Mitte des 19. Jahrhunderts ging, versuchte ich, das Geschehen vor den seinerzeit aktuellen geschichtlichen Gegebenheiten  in gewisser Weise zu erklären. Andererseits habe ich mich z.B. bei lds networks in einem meiner posts ganz klar zu der Sache dahingehend geäußer, dass es ein eiskalter, vorsätzlicher Mord (ice-cold murder in the first degree) war und niemand außer General John D. Lee angeklagt wurde und zudem seitens Brigham Youngs keine weiteren Ermittlungen angestrebt worden waren.

Grundsätzlich bin ich der Ansicht, dass ein Forum nicht ausschließlich von einseitiger Kritik lebt. Wenn alle der gleichen Ansicht sind, kann man nicht diskutieren. Dieses Forum war ja schon am einschlafen (ich will nicht sagen, in Agonie...) obgleich man feststellen kann, dass es sich immer wieder kurzfristig selbst wiederbelebt hat. Schlechtes und Negatives über die Mormonen kann man überall im www finden, das ist keine außerordentliche Sache. Positives findet man i.d.R nur auf den kircheneigenene Seiten. Einen konstruktiven  Austausch zwischen Mormonen und Nichtmormonen findet man im deutschen Sprachraum kaum. Aufklärung hingegen ergibt sich aber nur aus diesem Dialog konträrer Sichtweisen heraus. Ein reines "Antiforum" würde niemanden großartig interessieren, der vielleicht auf der Suche nach Antworten in Bezug auf das Mormonentum ist (siehe medea). Und ich bin der Meinung, dass du solchen Leuten keine große Hilfestellung darbringst. Da ist etwas unstimmig bei dir, und es erscheint hier ja auch ganz offensichtlich, so zumindest mein persönlicher Eindruck.

>>>Geh doch einfach nach Kolob und polier die Sterne Du armes Mormonen-Ei...!<<<

Wie witzig, du übertriffst dich selbst.:-)

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