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Verfasser: Trzoska
Datum: Donnerstag, den 3. März 2011, um 21:22 Uhr
Betrifft: Glauben --> Denken --> Handeln

Was ein Mensch glaubt, bestimmt sein Denken (bzw. schränkt seine Denkfähigkeit ein) und bestimmt schließlich sein Handeln.
Mormonen haben einen starken Beigeschmack von Heuchelei, Engstirnigkeit, Ignoranz, gespielte Freundlichkeit und Businessmen-Aussehen und -Taktieren (was die Führerideale betrifft); höhere und edlere Standards könnte ich eher in Nepal oder Tibet erkennen als in Utah. (Selbst unter den normalen Menschen von Nebenan kann man gesündere Haltungen finden als bei den Mormonen.) Ich könnte mir vorstellen, dass die frühen Christen oder gar ihr Sektengründer Jesus von Nazareth fernöstliche Ideale übernommen und sie mit ihren nahöstlichen, ägyptischen, griechischen Vorstellungen vermischt haben - nichts Neues oder Besonderes also, höchstens für die damalige heidnische Welt.
Der Brighamiten-Mormonismus entspringt dem Auserwähltheitsglauben und –denken, der bis heute in den Tempeln den „Auserwählten“ eingetrichtert wird, entsprechend zeigt sich ihre Arroganz in ihrem Denken gegenüber der „Welt“: Am mormonischen Wesen soll die Welt genesen.

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