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Seite erstellt am 5.12.22 um 13:07 Uhr
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Verfasser: svenx
Datum: Freitag, den 11. Dezember 2009, um 11:52 Uhr
Betrifft: Die Zeugnisse und der Beweisdruck der Mormonen

>Ob im Institut und in der Sonntagsschule, ganz oft werden Beweise gegeben, dass das Buch Mormon wahr ist.
>Ich frage mich immer, warum man das immer wieder bespricht. Ich meine, dass alle Anwesenden dies doch ohnehin wissen, sonst wäre man am Sonntagmorgen nicht in der Kirche.
>Ich bin ja noch ein relatives neues Mitglied. Aber diese Gespräche haben meines Erachtens irgendwie etwas "Krankhaftes" an sich.
>Kann man das nicht einfach als Grundlage nehmen, worüber nicht mehr gesprochen werden muss?
>Wer sich taufen lässt, glaubt an das Buch Mormonen, an Joseph Smith, die Wiederherstellung des Evangeliums.
>Wieso dann trotzdem immer noch diese Ausführungen?

Es ist schon ein interessanter Punkt den du da ansprichst Timm1, Christen anderer Gemeinschaften lesen aus der Bibel und bezeugen nicht ständig, dass sie heilige Schrift ist. Rein gefühlsmäßig würde ich sagen, dass der Grund in zwei Faktoren liegt: 1. wurde die HLT immer für ihre eigenen Heiligen Schriften kritisiert. 2. Ist es für die Mormonen wahrscheinlich selbst schwer daran zu glauben, weil es sich eigentlich um etwas "unglaubliches" handelt - die ganze Geschichte zur Wiederherstellung ist doch äußerst märchenhaft.

zu Joseph Smith: sich ständig auf die Gründer einer Religionsgemeinschaft zu beziehen ist ein klassisches Sektenmerkmal was sehr oft vorkommt. Außerdem war er der Einzige der noch "vernünftige" Offenbarungen erhalten hat.

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