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Seite erstellt am 20.4.24 um 18:55 Uhr
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Verfasser: svenx
Datum: Mittwoch, den 15. Juli 2009, um 9:35 Uhr
Betrifft: Utah ist No. bei Teenager-Selbstmorden und Anti Depressiva Nutzung

.. insofern ist auch alles eine Frage der Verhätnismäßigkeit. Was ist schlimmer? dass sich Teenager umbringen oder dass sie sich ins Koma trinken? beides nicht schön! Insofern ist jedenfalls der sogenannte Schutz der Mormonenregeln nur ein schöner Schein.

Ich glaube aber eine Tasse Kaffee würde vielen morgens helfen positiv in den Tag zu gehen - und es würde das eine oder andere Mittelchen in Utah weniger verschrieben. Aber das ist nur "Glauben". Und wir werden aufgrund der Gläubigen in Utah keine vernünftige Statistik erhalten warum der Staat in beiden Punkten No. 1. Selbst bei anonymen Umfragen, würden Mormonen die Wahrheit "beugen". Also bleiben wir im Resich der Spekulation!

Fest stehe ich allerdings in der Meinung, dass wir alle Menschen sind - und wo es Menschen gibt, da "menschelt" es. Und manchmal muss man es "menscheln" lassen und den Leuten zugestehen ihre Mitte in zwischen den beiden Polen der Verantwortung und der Lebenslust zu finden.

http://mormonism.suite101.com/article.cfm/utahs_high_antideprresant_usage

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