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zum Thema Joseph Smith der Wasserläufer (Geschichte 1)
Seite erstellt am 5.7.22 um 10:58 Uhr
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Verfasser: Edgar
Datum: Donnerstag, den 2. November 2000, um 7:38 Uhr
Betrifft: Joseph Smith der Wasserläufer (Geschichte 1)

Das Mormonentum steht oder fällt mit den Worten eines einzigen Mannes, dies ist der Prophet Josef Smith jr. Wenn Josef Smith log, wenn es keine " Offenbarung" gab, wenn er als falscher Prophet entlarvt wird, dann ist das Mormonentum "ein anderes Evangelium" eine tragische Lüge.

Das frühe Mormonentum
am Aufbau der Grundlagen
Augenzeugen aus der ersten Zeit

Die folgende Informationen  stammen aus Büchern die selten oder sehr  schwierig zu finden sind. . Die Mormonen Kirche ärgerte sich speziell  über Dr. William Wyl’s (1886). "Mormonische Porträts". Dr. Wyl war ein wohlbekannter und hochgeachteter Deutscher Arzt, der die Salzsee-Stadt nicht mit der Absicht besuchte, die  Mormonen anzugreifen, ihn entsetzte jedoch dann was er alles gesehen und gehört hatte. Er schrieb, "Ich will niemanden in diesem Buch beleidigen, oder irgendwelche Gefühle verletzen. Ich wünsche, meine einfache Pflicht als ein Schriftsteller zu tun. Das ist Alles; es als Kritiker und Beobachter zu tun, den Mut zu haben meine Meinungen zu haben , und glücklich von "allen verstrickten Bündnissen" frei zu sein. 

Aus der Geschichte vom Chenango Kreis, N.Y
Während der frühen Jahre seiner Karriere als ein Prophet, operierte Joe Smith, der Gründer des Mormonentums, ganz umfangreich in dieser Stadt-[Afton, N.Y.] und in ihrer Nähe,.  Der Ruf der Familie war sehr schlecht und Joe wurde als der Schlimmsten von allen angesehen. Irgendwann um 1828, 1829 trat Smith in Afton in Erscheinung und besuchte die Schule im Bezirk Nr. 9. Hier offenbarten er seine  übernatürlichen Kräfte durch das Erzählen von Schicksalen oder durch "Zukunftsvorhersagen" Dieses tat er indem er einen Stein in seinen Hut legte, und dann den Hut so über sein Gesicht zog, um das Licht abzuschirmen.
Auf der Südseite des Flusses organisierte er eine Gesellschaft im Haus von Joe Ritter, , neben dem   Lobdell Haus, im Broome Kreis. Zuerst wurden  an verschiedenen Orten Grabungen nach Schätzen vorgenommen, und in Felsen, welche Eisen-Pyrit enthielten, wurde nach Gold gebohrt. Vor dem Graben an jedem Ort, wurde ein Schaf getötet und das Blut auf die entsprechenden  Stelle gesprenkelt.. Das Los Nr. 62 war der Sitz einer dieser Bergbau Operationen. 

Um Ungläubige von seinen übernatürlichen Kräften zu überzeugen, kündigte er an, er  werde auf dem Wasser gehen. Die Vorführung fand am Abend statt. Zum Erstaunen der  Ungläubigen, lief er auf dem Wasser , wo man wusste, dass es mehrere Fuss tief war und wo er nur einige Zoll unter die Oberfläche einsank.
Als Beweis dieses Erfolges wurde ein zweiter Test angemeldet, der versprach mindestens so erfolgreich wie der Erste zu sein. Als er etwa die gleiche Entfernung zurückgelegt hatte, versank er, sehr zur eigenen  Empörung und der seiner Anhänger, jedoch zum grossen Vergnügen der Ungläubigen im Wasser. Nachträgliche Prüfungen  zeigten, dass er Bretter einige Zoll tief unter der Wasseroberfläche gelegt hatte. Böse Jungs hatten dann eine Planke entfernt, was zur Folge hatte, dass der Prophet wie andere Sterbliche unterging.
Nachdem er vorgab Kranke zu heilen, Teufel auszutreiben usw., gewann er eine ganze Zahl von Anhängern, aber mit der Zeit kam Ärger auf ihn zu, als man ihn als ein  Betrüger verfolgte.
Er kam vor Joseph P. Chamberlain , einen Friedensrichter. Zwei Betrüger namens John. S. Reed. und James Davidson anerboten sich ihn zu verteidigen.
Drei Zeugen wurden bei dieser Gelegenheit befragt. Alle sagten aus , wie sie gesehen hätten wie er Teufel austrieb. Sie sahen so grosse Teufel  wie ein Waldmurmeltier einen Mann verlassen und über den Boden laufen. Einer sah wie ein Teufel, der wie ein gelber Hund aussah, einen Mann verliess und davonrannte. Diese Zeugen,  Herr Ritter und Sohn, und Herr Stowell. schlossen sich Smith an und  gingen alle mit ihm in den Westen.[9]

Quellennachweis: Wyl, Dr. W., Mormon Portraits-Joseph Smith, p. 22. Wife of Orson Pratt [8] Ibid. p. 22 (attributed Mr. W.) [9]

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