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Verfasser: Trzoska
Datum: Dienstag, den 18. November 2008, um 1:03 Uhr
Betrifft: Keine homogene Masse

So wie ich gehört habe, gab es zu Anfang eine Menge verschiedener Versionen von Christen (z. B. die Gnostiker), die auch ihre Schriften und Evangelien hervorbrachen, die aber nicht in die engere Wahl der Schriften fielen, die für die Erstellung der Bibel in Frage kamen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich ja schon eine bestimmte christliche Richtung mit der Politik arrangiert und die Macht, zu bestimmen, was christlich ist und was nicht. Und das waren die Vorläufer der heutigen katholischen Kirche. Die Bibel kann also nur für eine bestimmte Richtung des Christentums maßgeblich sein, während unwillkommene Schriften verdrängt wurden.
Es ist alles irgendwie mager. Das zeigt doch, dass Gott gar kein Interesse daran hatte, dass irgendeiner die Wahrheit über Jesus erfährt. Wenn keiner so richtig wusste, was gelehrt wurde, dann ist es ja kein Wunder, dass es so viele Sekten gibt. Warum hat es denn keine penible Berichtserstattung gegeben, mit allen Sicherheitsvorkehrungen wie bei den Nephiten, auf goldene Platten und sicher vergraben? Oder dürfen wir noch damit rechnen, dass authentische Berichte hervorkommen? Dann wären die Menschen in der Vergangenheit aber die Betrogenen.

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