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Verfasser: Ikearegal
Datum: Freitag, den 21. März 2008, um 22:30 Uhr
Betrifft: Glücklich ist wirklich der Dreh- und Angelpunkt...

...deshalb finde ich solche "Studien" auch grundsätzlich dusselig. Mich wurmt an dieser Geschichte nur, dass die Mormonen wohl versuchen, ihre "Proklamation an die Welt zum Thema Familie" indirekt mit solchen scheinbar wissenschaftlichen Untersuchungen zu untermauern.

Dass man besser drauf ist (und sich das entsprechend auswirkt) wenn man mit jemanden glücklich zusammen lebt, das steht ja wohl außer Frage. Und es ist nur konsequent, dass die BYU die außerehelichen Lebensgemeinschaften (insbesondere homosexuelle) dabei ausklammert.

Im Grunde ist das zwar alles Quatsch. Denn niemand wird heiraten, um seinen hohen Blutdruck in den Griff zu bekommen. Aber Mormonen haben ein weiteres "wissenschaftliches Zeugnis" davon, wie gesegnet man/frau als Verheiratete/r doch ist...

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