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Seite erstellt am 16.4.24 um 16:08 Uhr
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Verfasser: SvenB
Datum: Sonntag, den 3. Juli 2005, um 11:47 Uhr
Betrifft: Meine These

Es gab im Urchristentum sicherlich die Meinung, dass es besser ist, auf Leidenschaften zu verzichten, insbesondere wenn man ein besonderer Beauftragter der Jesus-Religion war.

Paulus und sein Befürworter sahen in Frauen evtl. eine Ablenkung zum Geistigen.

Wenn man bedenkt, dass bis vor kurzem auch in unserer Zivilisation, Sexualität noch etwas anrüchiges war und Frauen weniger Rechte hatten als Männer, so liegt der Verdacht nahe, dass es auch damals schon Puristen gab, die in einer askethischen Lebensweise eine Tugend sahen. Diese Form der Weihung zu  etwas Höherem findet man ja in fast allen Weltreligionen.

Für mich eine normale Entwicklung in der damaligen Zeit. Möglicherweise gab es dazu auch Gegenbewegungen oder beide Weltsichten konnten innerhalb des Christentums nebeneinander existieren.

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